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  • Der Iran braucht mehr als nur eine Intervention

    Der Iran braucht mehr als nur eine Intervention

    Nach dem Überraschungsangriff auf den Iran am 28. Februar durch Israel und die USA stellt sich die Frage, wie es jetzt dort weitergehen könnte. IDEA hat dazu den Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Valerio Krüger (Frankfurt am Main), um eine Einschätzung gebeten.

    IDEA: Ist der Angriff auf den Iran gerechtfertigt?

    Valerio Krüger: Es ist eine komplexe Angelegenheit, wo einfache Beurteilungen fehl am Platz sind. Aus völkerrechtlicher, humanitärer und politischer Perspektive gibt es viele Argumente dafür oder dagegen. Das Mullah-Regime führt seit Jahrzehnten einen Feldzug gegen die Freiheit der eigenen Bevölkerung, verfolgt Andersdenkende, inhaftiert, foltert und tötet sie – tausendfach jährlich. Das iranische Regime unterstützt die Terrorgruppen Hamas, Hisbollah und Huthi-Rebellen, die wie die eigenen Revolutionsgarden seit Jahren Israel mit Raketen und Drohnen beschießen. Regimevertreter propagieren regelmäßig „Tod Israel“ und „Tod USA“. Nicht vergessen sind auch die Bombenanschläge u. a. auf jüdische, kurdische und US Einrichtungen, und hinzu kommt: Das Regime setzt auch auf die Entwicklung eines militärischen Nuklearprogramms. Gegner der militärischen Intervention führen das hohe Risiko für unbeteiligte Zivilisten in der Region an und dass die wirklichen Absichten hinter der Intervention unklar seien.

    IDEA: Wofür steht der iranische Kronprinz Reza Pahlavi und wie könnte er den Iran in eine bessere Zukunft führen?

    Valerio Krüger: Reza Pahlavi sieht sich als möglichen Anführer einer Übergangszeit zu einer Republik oder parlamentarischen Monarchie mit Trennung von Religion und Staat, freien Wahlen, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit. Sehr viele Iraner weltweit erhoffen sich den Wandel mit seiner Hilfe, aber es gibt auch Iraner, die ihm kritisch gegenüberstehen. Die richtigen Schritte und Instrumente nach dem finalen Sturz der Mullahs umzusetzen wird keine einfache Aufgabe sein, weder für ihn – sollte er dann die Person sein, die den Wandel federführend gestaltet – noch für das iranische Volk.

    Wir sollten das iranische Volk aber nicht unterschätzen und nicht alleine auf einzelne Personen blicken. Im Iran gibt es viele, die sich für Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung und Säkularismus eingesetzt haben – viele wurden dafür verfolgt, inhaftiert und getötet. Die DNA dieses Freiheitskampfes ist bei ihnen allen präsent und jede künftige Regierung wird sich daran messen lassen müssen.

    IDEA: Was braucht der Iran wirklich, um zur Demokratie zu werden?

    Valerio Krüger: Er braucht mehr als nur einen neuen Führer oder eine militärische Intervention. Von zentraler Bedeutung wird eine starke Zivilgesellschaft sein, die über ideologische, ethnische und religiöse Grenzen hinweg für gemeinsame politische Forderungen eintritt. Freie Wahlen, Rechtsstaatlichkeit, freie Presse und Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit und legitimierte politische Prozesse gehören ebenso dazu.

    Hier können demokratisch geprägte Länder wie Deutschland ein Vorbild sein, denkt man an die deutsche Geschichte zurück nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus oder dem Fall der Mauer.

    IDEA: Vielen Dank für die Antworten!

    — IDEA 03.03.2026

  • „Voices of Captivity: Crimea under occupation“

    „Voices of Captivity: Crimea under occupation“

    Gespräch und Ausstellung

    Termin: 26. Februar 2026, 19.00 Uhr

    Ort:  Kornmarkt 3, 60311 Frankfurt am Main
    (Veranstaltungsraum von Prostir Zbirka, Eingang über den Hof in den Keller)

     

    Gemeinsam mit der Menschenrechtsorganisation Libereco und der ukrainischen Initiative Prostir Zbirka veranstaltet die IGFM am 26. Februar 2026 eine Informationsveranstaltung über inzwischen 12 Jahre russischer Repression gegenüber Krimtataren, Medienschaffenden, Aktivisten und der Zivilgesellschaft allgemein auf der russisch besetzten Halbinsel.

    Die Krimtatarin und ehemalige politische Gefangene Leniie Umerova und die Ukrainerin Sascha Barkova, deren Bruder Bohdan Ziza in russischer Haft ist, berichten über ihre persönlichen Erfahrungen und zeigen anhand eindrucksvoller Fotografien die Situation auf der Krim – Fotos, deren Urheber zum Teil bereits in Haft sind.

    Hintergrund: Seit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim im Jahr 2014 steht die ukrainische Halbinsel unter russischer Besatzung. In den ersten Wochen nach der Machtübernahme wurde nahezu die gesamte unabhängige Medienlandschaft zerschlagen. Viele Journalistinnen und Journalisten mussten fliehen, Redaktionen wurden geschlossen, kritische Berichterstattung systematisch unterdrückt.

    Aus dieser Repression heraus entstand eine mutige Bewegung von Bürgerjournalisten, überwiegend krimtatarische Aktivisten und Angehörige politischer Gefangener. Trotz massiver Risiken dokumentieren sie Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Gerichtsprozesse und Einschüchterungen. Ihre Arbeit macht Menschenrechtsverletzungen sichtbar, die sonst im Verborgenen blieben.

    Die Ausstellung zeigt eindrucksvolle Fotografien, die unter Gefahr aufgenommen wurden. Sie dokumentieren die Repressionen gegen die krimtatarische Gemeinschaft: bewaffnete Durchsuchungen, Massenverhaftungen, lange Haftstrafen wegen angeblichen „Terrorismus“ sowie das Leid der Familien. Viele der abgebildeten Journalisten und Aktivisten, darunter Server Mustafaiev, Amet Suleymanov oder Osman Arifmemetov , wurden selbst zu langen Haftstrafen verurteilt.

    Zahlen des ZMINA Human Rights Centre belegen das Ausmaß der Angriffe: Allein in den Jahren 2022 und 2023 wurden 162 Fälle von Übergriffen auf Medienschaffende und Online-Aktivisten dokumentiert. Drohungen, Durchsuchungen, willkürliche Festnahmen und politisch motivierte Strafverfahren gehören zum Alltag unter der Besatzung.

    Diesem Geschehen möchten wir aktiv die Aufmerksamkeit geben, die es verdient!

  • Gedenken ist kein Verstoß: IGFM kritisiert Disqualifikation des ukrainischen Skeleton-Athleten

    Gedenken ist kein Verstoß: IGFM kritisiert Disqualifikation des ukrainischen Skeleton-Athleten

    14. Februar 2026, Frankfurt am Main/Rom – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die Disqualifizierung des ukrainischen Skeleton-Olympioniken Wladislaw Heraskewytsch bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo. Die Entscheidung, einem ukrainischen Sportler das Gedenken an getötete Mitglieder der olympischen Gemeinschaft zu untersagen, während gleichzeitig russische Athleten wieder auf internationalen Bühnen erscheinen, wirft ernste Fragen zur Glaubwürdigkeit internationaler Sportinstitutionen auf, kritisiert die IGFM.

    „Olympia steht dafür, dass die Politik außen vor bleibt, dass ungeachtet von politischen Krisen und Kriegen Sportler ihre Kräfte auf der Weltbühne messen können. Seit nunmehr fast genau vier Jahren herrscht aber in Europa ein völkerrechtswidriger russischer Angriffskrieg mit Hunderttausenden getöteten Ukrainern, darunter 660 Athleten und Trainer des angegriffenen Landes. Die sogenannte Neutralität des Internationalen Olympischen Komitees darf nicht bedeuten, Opfer zum Schweigen zu bringen, während Aggressoren langfristig rehabilitiert werden, kritisiert Valerio Krüger, Sprecher des Vorstands der IGFM. 

    Menschlichkeit und Gedenken an Opfer kein olympischer Geist?
    Auf dem Helm des ukrainischen Olympioniken Wladislaw Heraskewytsch steht nicht etwa „Nieder mit dem Kriegsverbrecher Putin!“. Es sind lediglich die Gesichter von 24 Top-Sportlern zu sehen, deren Traum Olympia war und die ihren Traum nicht mehr erleben können. Dem ukrainischen Olympioniken nur wenige Minuten vor Start plötzlich deswegen auszuschließen, das ist gegen den großen Gedanken der Menschlichkeit, der hinter Olympia steht, so die IGFM. 

    Die IGFM erinnert an eine Kette fragwürdiger Entscheidungen des Olympischen Komitees, wie die Austragung der Olympiade 2008 und der Winterolympiade 2022 in der Volksrepublik China. Auch die Austragung der Fußballweltmeisterschaft in Katar im Jahr 2022 zeige den wachsenden Einfluss von fragwürdigen Interessensgruppen und Menschenrechtsverletzern und den zunehmenden Integritätsverlust internationaler Sportinstitutionen.

    Photo: Der „Helm des Gedenkens“ von Wladyslaw Heraskevych ist mit Porträts getöteter ukrainischer Sportler gestaltet. Auf der grauen Oberfläche sind die Gesichter von Athleten zu sehen, die infolge des russischen Angriffskrieges ihr Leben verloren haben. Der Helm sollte bei den Olympischen Spielen als Zeichen des Gedenkens und der Solidarität getragen werden.

  • IGFM: Kein Faschings-Scherz – Putins „Dementoren“ brachten jüngsten Nawalny Anwalt gerade nach „Askaban“

    IGFM: Kein Faschings-Scherz – Putins „Dementoren“ brachten jüngsten Nawalny Anwalt gerade nach „Askaban“

    Zwei Jahre nach dem Tod von Nawalny: IGFM fordert Freilassung seiner Anwälte und Zugang zu unabhängiger medizinischer Versorgung

    Frankfurt am Main, 12. Februar 2026 – Zwei Jahre nach dem qualvollen Tod des bekanntesten russischen Oppositionellen Alexej Nawalny warnt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) vor der verschärften Repression gegen seine ehemaligen Anwälte. In den letzten beiden Monaten wurde der jüngste von ihnen, Alexej Lipzer, schwerkrank quer durch Sibirien getrieben. Pünktlich zum zweiten Todestag von Nawalny, wurde er nun in die über 4.300 km östlich von Moskau gelegene Strafkolonie nach „Abakan“ verbannt. Seine Familie bittet um Erbarmen.

    Der heute 39-jährige Alexej Lipzer stammt aus einer renommierten Moskauer Familie von Menschenrechtsverteidigern. Im Oktober 2023 wurde er inhaftiert, seine Konten gesperrt, seine junge Familie entrechtet und zur Mittellosigkeit verdammt. Im Januar 2025 wurde er zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der zuvor völlig gesunde Lipzer erkrankte in der Untersuchungshaftanstalt Nr. 1 im moskaunahen Wladimir an lebensgefährlichem Bluthochdruck. Eine unabhängige ärztliche Überprüfung wird ihm verweigert. Die IGFM unterstützt den jüngsten offenen Appell von Alexejs Ehefrau Ljudmilla Lipzer in der „Nowaja Gazeta“, in dem sie bittet, Erbarmen mit ihrem Mann zu zeigen und ihn entsprechend der bestehenden Gesetzesordnung in die Nähe ihres Wohnortes Samara zu verlegen.

    „Es ist die niedrigste Stufe der Menschenverachtung, wenn Verteidiger von politischen Gefangenen selbst zu politischen Opfern werden. Anwälte für ihre Arbeit zu verfolgen ist die perfideste Art, den Rechtsstaat zu zerstören, weil damit nicht nur einzelne Menschen gebrochen, sondern die letzten Schutzmechanismen gegen Willkür gezielt ausgeschaltet werden. Wer Anwälte kriminalisiert, will Gerechtigkeit unmöglich machen. Alexej Lipzer sitzt nicht im Gefängnis, weil er ein Verbrechen begangen hat, sondern weil er seinen Job gemacht hat – seine sofortige Freilassung ist überfällig,“

    teilt der aus Russland stammende deutsche EU-Abgeordnete Dr. Sergey Lagodinsky mit, der sich als politischer Pate für die Freilassung von Alexej Lipzer einsetzt.

    Generalvollmacht durch Anti-Terror-Gesetze
    Putin hat mit seinen Anti-Terror-Gesetzen und der Einstufung von Nawalnys „Antikorruptions-Fond“ als „terroristische“ Vereinigung Ende 2024, eine Generalvollmacht geschaffen. So muss in Russland heute jeder ab dem 14. Lebensjahr, der auch nur im Mindesten verdächtigt wird, eine „terroristische“ Vereinigung zu unterstützen, mit Enteignung, Freiheitsentzug und Folter rechnen. Als „terroristisches“ Verbrechen kann auch das Niederlegen von Blumen an Nawalnys Todestag geahndet werden, berichtet die IGFM.

    Verbannung als symbolische Strafe für alle Gegner Putins

    Alexej Lipzer wurde ebenso der letzte Abschied von seiner Mutter verwehrt, die am 11. September letzten Jahres in Moskau zu Grabe getragen wurde. Jelena Lipzer, eine bekannte Moskauer Menschenrechtsanwältin, war im Alter von 58 Jahren unerwartet verstorben.

    Dennoch bekannte sich Lipzer im Gegensatz zu Igor Sergunin weiterhin nicht schuldig, behielt tapfer Rückgrat. Und gerade deshalb wurde Lipzer nun im vergangenen Dezember in einen außerordentlichen Gefangentransport quer durch Sibirien, ins über 4.300 km von Moskau entfernte Abakan verbannt, so konstatiert die IGFM. Als deutliche Warnung davor, was mit standhaften Unterstützern von Putins größtem Rivalen geschieht. Nach Angaben seiner Familie wurde der Schwerkranke bei winterlichen Extrembedingungen über einen Monat durch mindestens sechs Transitgefängnisse verlegt: „Wie ein angeschossenes Wildtier hat man ihn quer durch Sibirien gejagt!“

    Neben der gesundheitlichen Gefährdung wird damit auch weiterhin der Kontakt zu seiner Familie systematisch unterbunden, wenngleich es grundsätzlich nach russischem Gesetz die Regelung (Art. 73 StGB RF) gibt, dass Gefangene in der Nähe ihrer Angehörigen untergebracht werden sollen und sie regelmäßigen Kontakt mit ihnen haben dürfen – seine vierjährige Tochter hat ihren Vater zuletzt im Oktober 2023 gesehen.

    Die IGFM steht in direktem Kontakt zu seiner Familie und hat diese wiederholt humanitär unterstützt. Die Organisation bewertet die Verfahren gegen Lipzer und seine Kollegen als politisch motiviert und als Teil einer gezielten Einschüchterungskampagne gegen die gesamte russische Anwaltschaft. Ziel sei es, politische Gefangene vollständig zu isolieren und jede rechtsstaatliche Verteidigung unmöglich zu machen. Putin beweise einmal mehr, dass seine Rache auch nach dem mutmaßlichen Folter-Mord an Nawalny keine Ruhe findet.

    Sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen

    Die IGFM appelliert an die Bundesregierung, die Europäische Union und internationale Institutionen, sich verstärkt für die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen in Russland einzusetzen. Auch müsse der Zugang zu unabhängigen Ärzten sowie eine angemessene medizinische Versorgung gewährleistet werden und die konstruierten und politisch motivierten Strafverfahren gegen Anwälte und Menschenrechtsverteidiger fallen gelassen werden. Ebenso sei eine internationale Kontrolle der Haftbedingungen in russischen Strafkolonien notwendig, fordert die Menschenrechtsorganisation.

    Zudem fordert die IGFM eine Ausweitung gezielter Sanktionen gegen jene Verantwortlichen, die an politisch motivierten Verfolgungen beteiligt sind. Der Tod Alexej Nawalnys darf nicht das Ende der Aufmerksamkeit bedeuten. Wer ihn verteidigt hat, darf nicht in Vergessenheit geraten.

     
     

    In diesem Video zeigt das Team des ermordeten Putin-Gegners Nawalny wie ein Tag im Leben des Putin-Gegners Nawalny aussah. Wir haben das Video auf Deutsch untertitelt. Der Tod von Alexej Nawalny ist ein Märtyrer-Tod für die Freiheit des russischen Volkes und gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Unzählige Inhaftierungen, einen Giftmordanschlag, jahrelange Folter in russischem Kerker bis zu der letztlichen Tötung. Die russischen Behörden versuchten nach dem Tod Nawalnys, Trauerbekundungen der Menschen zu unterbinden.

  • Iran: Christ nach Abschiebung aus der Türkei festgenommen

    Iran: Christ nach Abschiebung aus der Türkei festgenommen

    Frankfurt am Main. Als Gefangenen des Monats Februar 2026 haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA den iranischen Christen Mehran Shamloui benannt. Der ehemalige Muslim trat zum Christentum über und schloss sich einer Hauskirche an. Der 37-Jährige wurde am 3. Juli 2025 festgenommen, nachdem er in die Türkei geflohen, dort aufgegriffen und in seine iranische Heimat deportiert worden war.

    Der Grund seiner Flucht war ein drakonisches Urteil im März 2025 im Iran gegen ihn und zwei weitere Christen wegen ihrer Kirchenzugehörigkeit: Demnach sollte er acht Jahre wegen „Propaganda gegen das islamische Recht“ sowie weitere zwei Jahre und acht Monate wegen der Mitgliedschaft in einer „oppositionellen Gruppe“ hinter Gittern verbringen. Seit August 2025 befindet sich Shamloui im berüchtigten Evin-Gefängnis, während sich die beiden Mitverurteilten weiterhin außer Landes versteckt halten.

    Die IGFM und IDEA rufen dazu auf, in Briefen an den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian um die sofortige Freilassung des Christen zu bitten. Die Islamische Republik Iran hat den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte ratifiziert, der auch Religionsfreiheit garantiert.

    Die Appelladresse lautet: Präsident Massud Peseschkian, via Botschaft der Islamischen Republik Iran, Podbielskiallee 65-67, 14195 Berlin.

    Sie können dazu den Musterappellbrief im WORD-Format verwenden. Er ist nur um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen: