Islamische Regierung führt Krieg gegen eigenes Volk
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Am 11. April 2026 lädt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zu ihrer Jahrestagung in das Gustav-Stresemann-Institut in Bonn ein. Auf dem Programm stehen Vorträge, Länderberichte und Grußworte, unter anderem von: • Dmytro Lubinez, Ukrainischer Hochkommissar für Menschenrechte • Anastasia Alekseyeva, IAC-ISHR, ukrainische IGFM-Sektion • Thomas Rachel, MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit • José Daniel Ferrer, kubanischer Bürgerrechtler, ehemaliger politischer Gefangener sowie zahlreiche Menschenrechtsverteidiger aus verschiedenen Ländern. Am Sonntag findet außerdem die Mitgliederversammlung der IGFM statt. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt erneut zum Café Kyiv am 23. Februar 2026 im Colosseum, in der Gleimstrasse 31, in Berlin ein. Das Event bietet eine Gelegenheit, sich über die aktuellen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen in der Ukraine auszutauschen. Im Fokus stehen der internationale Menschenrechtsschutz und die Förderung der Demokratie. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) unterstützt Café Kyiv und ist wieder mit einem Stand vertreten, an dem über die Ukraine-Arbeit der IGFM informiert wird.
Wie die Konrad-Adenauer-Stiftung sind auch wir überzeugt, dass der Austausch von Ideen und Perspektiven in einem offenen und konstruktiven Dialog entscheidend für die Gestaltung einer friedlichen und demokratischen Zukunft ist. Wir laden Sie herzlich zum Café Kyiv ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Bitte entnehmen Sie alle weiteren Informationen der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Frankfurt am Main, 23. Februar 2026 – Angesichts von vier Jahren Krieg und 12 Jahren Okkupation der Ost-Ukraine warnt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) vor Ausweitung des russischen hybriden Angriffskrieges gegen Europa. Hunderttausende Ukrainer wurden getötet, verschleppt, gefoltert und zwangsrussifiziert. Russische Truppen begehen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Ukraine und in Europa kämpfen Putins Schergen gegen die demokratische und freiheitliche Ordnung.
In der Ukraine begeht Russland schwerste Verbrechen an Millionen Menschen. Das ukrainische Territorium wird mit aller Gewalt russifiziert und ein Terrorsystem aufgebaut. Millionen Menschen drohen weiterhin schwerste systematische Unterdrückung, Folter und Tod. Der hybride Krieg Russlands mit Massenbeeinflussung durch Propagandanetzwerke und Angriffen auf Infrastruktur findet bereits statt. Nur ein entschiedenes und starkes Europa kann eine weitere Eskalation Russlands verhindern, macht die IGFM deutlich.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert daher an die demokratischen Regierungen weltweit:
Angesichts der zahlreichen Menschenrechts- und Kriegsverbrechen richtet die IGFM zudem folgende Forderungen an die Russische Föderation:
Die IGFM steht weiter an der Seite der Ukraine. In den letzten vier Jahren konnte die Menschenrechtsorganisation dank vieler Spenden mehrere Tonnen humanitärer Hilfe und medizinischer Ausrüstung in die Ukraine schicken, Anti-Korruptions-Monitoringim Lande unterstützen sowie sich zusammen mit europäischen Abgeordneten für die verschleppten Zivilisten einsetzen. Mehr über unsere Hilfsprojekte für die Ukraine erfahren Sie hier. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten.